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Predigtgrundzüge

Gerettet, um zu dienen!

Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Mein Vater wird den ehren, der mir dient. (Joh. 12,26).

Die Diener folgen dem Herrn: „Wer mir dienen will, folge mir nach …“

Der Herr Jesus sagt klar, dass die Diener dem Herrn folgen werden! Es ist niemals das Recht des Dieners, dem Herrn zu sagen, was er tun soll. Christus zu folgen, bedeutet durch den Heiligen Geist geführt zu werden; in Seiner Weisheit Entscheidungen zu treffen, für Ihn zu leben; das zu tun, was Er von uns will!
Diener im Neuen Testament repräsentieren gewöhnlich das griechische Wort für: doulos (Sklave).  Manchmal bedeutet es auch das Wort diakonos (Diakon oder Geistlicher). Das ist richtig, die Worte doulos und diakonos sind Synonyme. Beide Worte beschreiben einen Menschen, der sich nicht selbst zur Verfügung steht, sondern er ist der Besitz seines Herrn. Wir sind erkauft, um dem Herrn zu dienen für Seine Dienste.

Zu welchem Dienst hat der Herr Jesus Seine Diener berufen? Wie soll der Dienst sein? Jesus sagt ihnen: Ihr sollt wie „Sklaven“ für eure Mitstreiter sein. Seid bereit alles zu tun, was immer es auch kosten mag auch wenn ihr nicht gewürdigt werdet, - dient um ihnen zu helfen.

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Den Retter erkennen. Wer ist Er?

Johannes 1,1-3

Wer ist der Herr Jesus? Wer ist der Herr Jesus für Dich!

Jesus ist der Herr aufgrund der Schöpfung! (Joh. 1,1-3, Eph. 3,9, Kol. 1,16, Hebr. 1,1-2).

Der bekannte Agnostiker Robert Ingersol bemerkte während eines Besuches bei Henry Ward Beecher eine wunderbare Weltkugel, die auch die Konstellation der Sterne des Himmels portraitierte. ‘Genau so etwas suche ich’,  nachdem er es überprüft hatte. „Wer hat es gemacht?“ „Wer es gemacht hat?“ wiederholte Beecher in einer gespielten Überraschung. „Colonel, niemand hat es gemacht, es ist einfach geschehen.“

Jesus ist nicht ein Teil der Schöpfung, Er ist der Schöpfer! Er ist ganz anders als die meisten Weihnachtsbilder. Weil Er der Schöpfer ist, ist Er der Herr! Ist Er Dein Herr?

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Die postmodernen Kinder erreichen

(1. Chronik 12,32)

1. Was ist anders in der Zeit, in der unsere Kinder leben?

Die postmoderne Generation setzt voraus, dass jeder Gesichtspunkt eine Sicht aus einem bestimmten Blickwinkel ist. In einer gewissen Weise ist das wahr. Wir tendieren oft dazu, die Dinge nur aus unserer eigenen Perspektive zu sehen. Die postmoderne Generation hat eine gesunde Skepsis bezüglich der modernistisch analytischen Rationalität und der vorigen Ansprüche auf Wissen und Zuverlässigkeit

2. Drei Denkmodelle:

2.1 Theozentrismus
2.2 Modernismus
2.3 Postmodernismus

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Das Gebet direkt aus dem Totenreich (Hades)

Lukas 16,19-31
Judas 22-23
1. Korinther 16,15

1. Was sind Missionen?

Missionswerke dienen mit voller Hingabe auf eine Weise, dass andere das Evangelium hören können! Habe ich den Wunsch, mich Gott in dieser Weise unterzuordnen, dass ich alles tue, was möglich ist, dass Leute, mit denen ich Umgang habe, Schwierigkeiten haben werden, eine Entscheidung für die Hölle zu treffen?

Was ist meine Mission?
Bin ich gesandt? Habe ich die Verantwortung voll akzeptiert,  die Gott mir anvertraut hat?
Warum sollten Christen in der Mission aktiv sein?

2. Zwei große Fragen

Die menschliche Frage in der Bibel: ‘Soll ich meines Bruders Hüter sein?’
(1. Mose 4,9).
Es war Kain, der diese Frage stellte, um sich selbst zu rechtfertigen.
Die zweitgrößte Frage: ‘Wer ist mein Nächster?’  (Lukas 10,29).
Der Gesetzeslehrer wusste nicht, wer sein Nächster war.
Jeder Christ muß sich diese 2 Fragen stellen. Mehr noch, wir müssen sie beantworten!

 

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Lasst uns auf Jesus sehen!

Lasst unsere Augen auf den Herrn Jesus gerichtet sein, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens, der um der vor Ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.

Achtet doch auf Ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert.
(Hebräer 12,2-3).

Wenn wir nicht die Prioritäten in unserem Leben setzen, dann werden die Leute um uns herum und die Situationen sie für uns setzen. Wenn das geschieht, dann werden Sorgen und Verzweiflung zu einem Problem.

1. Der Herr Jesus kannte Seine Bestimmung

Jesus sagte zu ihm: ‘Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, weil dieser Mann auch ein Sohn Abrahams geworden ist. Der Sohn des Menschen kam, zu suchen und zu erretten, was verloren ist.’ (Lukas 19,9-10).

Denn Gott hat Seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit Er die Welt richte, sondern damit die Welt durch Ihn gerettet werde. Wer an Ihn glaubt, wird nicht gerichtet werden. Wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes geglaubt hat. (Johannes 3,17-18).

In Lukas 15,1-11 geht es um Dinge, die verloren gingen:

Das Schaf ging verloren durch gewöhnliche Umstände.

Die Münze ging zufällig verloren.

Der Sohn ging absichtlich verloren.

Bevor wir Prioritäten setzen können, müssen wir unsere Bestimmung kennen.

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James N. Spurgeon wrote:

'A job is at your choice; a ministry is at Christ's call. In a job you expect to receive; in a ministry you expect to give. In a job you give something to get something; in a ministry you return something that has already been given to you. A job depends on your abilities; a ministry depends on your availability to God. A job done well brings you praise; a ministry done well brings honour to Christ.'

This ministry is to bring honour to our Lord and Saviour Jesus Christ!

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