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Was bedeutet Gottes Wort für mich?

Halte dich an das Muster der gesunden Worte, die du von mir gehört hast,  im Glauben und in der Liebe, die in Christus Jesus ist. (2. Timotheus 1,13).
 
1.  Das Muster der gesunden Worte

Der Ausdruck „Muster“ in 2. Tim. 1,13 bedeutet „das Design eines Architekten. ’Zu Beginn der ersten Gemeinde gab es eine genaue Gliederung der Lehre. Es war der Standard, wonach alle Lehre getestet wurde. Timotheus  wurde gewarnt, den Inhalt dieser Grundzüge zu verändern. Wenn er es getan hätte, hätte er nichts gehabt, womit er die Lehrer hätte überprüfen können, mit denen er arbeitete. Wir im 21. Jahrhundert halten an dem fest, was der Apostel Paulus im 1. Jahrhundert gelehrt hat. In der frühen Kirche, war die Philosophie des Antinomianismus weit verbreitet. Sie lehrte: „Wir sind nicht unter dem Gesetz!“ Dieses Konzept gibt es noch heute. Es gibt Leute,  die behaupten, dass wir unter der Gnade, nicht unter dem Gesetz sind. Es wird behauptet, dass das Neue Testament eine Sammlung von „Liebesbriefen“ ist, und nicht legale Briefe. Einige weisen die, wie sie sagen, „Muster Theologie“ zurück. Zeigt nicht die Ausdruck: „Das Muster der gesunden Worte“, dass es ein Gesetz gibt (siehe: 1.  Kor. 9,21;  Gal. 6,2), nach dem wir leben sollen?

2. Halte fest!

Über Jahrhunderte wurde Gottes Arbeit durch Leute getan, die standhaft waren in der Zeit der Prüfung. Es wäre so einfach für sie gewesen, Kompromisse zu machen. Aber sie standen fest. Der Apostel Paulus war einer von denen, der keine Kompromisse einging. Gegen Ende seines Lebens entschied er sich, seinen jüngeren Bruder in Christus, Timotheus, zu ermutigen. In 1. Tim. 1,11 lesen wir, dass Gott dem Apostel Paulus ein Depot an geistlicher Wahrheit gegeben hat, und dass er das an Timotheus weitergegeben hat (1. Tim. 6,20).  Gemäß 2. Tim. 1,13 war es die Verantwortung des Timotheus, “festzuhalten” und das wertvolle Depot der Wahrheit ‘zu bewahren’, und  an andere weiterzugeben (1. Tim. 2,2).

3. Von mir gehört

Wir glauben, dass der Heilige Geist ein Geist der Wahrheit ist. Er hat die Wahrheit Timotheus anvertraut. Wir haben nur einen Heiligen Geist, nur eine Wahrheit, die von Ihm kommt. Wir glauben nicht an „zwei Heilige Geister“. So glauben wir nicht an zwei oder an mehrere Wahrheiten.  Gott entschied, den Heiligen Geist zu senden, der uns die Wahrheit lehrt. Getrennt vom Dienst des Geistes würden wir in der Dunkelheit sein. Ohne Ihn würden wir nicht in der Lage sein, das Wort Gottes zu verstehen. Wir wollen immer in Seiner Unterweisung bleiben (Joh. 16,13). Er befähigt uns, die Wahrheit zu bewahren und sie anderen mitzuteilen.

4. Glaube und Liebe


Wir stellen auch fest, dass Timotheus die Lehre mit Glauben und in Liebe präsentierte. Er lehrte die Wahrheit in Liebe, weil es dem Muster Gottes entsprach. Gott hat niemals die Wahrheit ohne Liebe ausgesprochen. Eph. 4,15 sagt uns: „Sagt die Wahrheit in Liebe.“ Wie leicht ist es, auf Konfrontation zu gehen in unserem Verlangen, den Glauben zu bewahren. Wie leicht ist es, ein Hexenfänger zu werden, der, anstatt die Wahrheit weiterzusagen, eine private Interpretation der Wahrheit gibt und damit Probleme heraufbeschwört. Eine kurze Zusammenfassung der  Rechtfertigungslehre und des christlichen Lebens ist: „Der Glaube macht uns zu Herren, die Liebe zu Dienern. Der Glaube muß immer auf den Herrn Jesus Christus selbst gerichtet und auf ihn fixiert sein; es ist niemals (streng genommen), nur der Glaube der Gemeinde oder irgendein anderes Mittel der Gnade.“

5. In Christus Jesus

Die Quelle aller himmlischen Segnungen  liegt in Christus allein. Der Glaube ist das Mittel der Seele, eine vitale und rettende Verbindung mit dem Retter Jesus Christus einzugehen. Zum Beispiel: ‘… und in Ihm erfunden werden, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die aus dem Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens.’ (Phil. 3,9).

Dr. Czeslaw Bassara ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. ; www.proword.eu)

James N. Spurgeon wrote:

'A job is at your choice; a ministry is at Christ's call. In a job you expect to receive; in a ministry you expect to give. In a job you give something to get something; in a ministry you return something that has already been given to you. A job depends on your abilities; a ministry depends on your availability to God. A job done well brings you praise; a ministry done well brings honour to Christ.'

This ministry is to bring honour to our Lord and Saviour Jesus Christ!

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