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Wir brauchen Gottes Ermutigung in Zeiten der Entmutigung

Hebräer 10,23+35 – Gottes Leute brauchen Ermutigung!

1. Isaak brauchte Ermutigung: ‘Ich will dich segnen in dem Land des Hungers!

Da erschien ihm der Herr und sprach: „Reise nicht nach Ägypten hinab, sondern bleib in dem Land, das ich dir nennen werde! Sei ein Fremdling in diesem Land, und ich will mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen will ich  alle diese Länder geben und will den Eid bestätigen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe. (1. Mose 26,2-3).

(1. Mose 26,12-13).

Als Isaak eine Lebensmittelkrise in dem Land, in dem er wohnte, erlebte, sagte ihm Gott, er soll nicht nach Ägypten gehen, sondern dort bleiben, wo er war. Gott verhieß Isaak, dass Er ihn segnen würde in diesem Land. Und Gott gab Isaak Reichtum, so dass er, wenn er in dem Land aussäte, 100-fältige Frucht einbrachte. Isaak wurde mächtiger und nahm zu, so dass er sehr reich wurde.

In der gleichen Weise kann uns Gott segnen in Bereichen, wo wir Kämpfe haben, ein „zu kurz kommen“ und verletzt sind. Wir mögen versucht sein, wegzurennen aus den Situationen, in denen wir Qual und Bedrohungen erleben.

Gott verheißt, Seine Allmacht zu demonstrieren gegenüber uns, dass wir Erfolg haben gerade an dem Ort, wo wir unser zu kurz kommen und Bedrohungen erleben.

2. Rahel: ‘… und Gott gedachte an Rachel!’

Und Gott gedachte an Rahel, und Gott erhörte sie und öffnete ihren Mutterschoß. (1. Mose 30,22).
Rahel war lange Zeit unfruchtbar, und es sah aus, als hätte Gott sie vergessen. Alle anderen hatten ein Kind nach dem anderen. Es sah so aus, als sei Rahel die Einzige, die von Gottes Segen ausgespart wurde. Jetzt, als es so aussah, als hätte Gott sie vergessen, sagt uns die Schrift, dass ’der Herr an Rahel gedachte!’ Rahel wurde nicht vergessen! Gott gedachte ihrer und hörte auf ihr Weinen. Er nahm ihre Schande hinweg und gab ihr einen Sohn. Sie nannte ihn Joseph. Rahels Kind Joseph wurde hoch erhoben über alle anderen Kinder. Joseph hatte eine strahlende Zukunft vor sich und wurde Kanzler in Ägypten. Obwohl Rahel lange Zeit auf diesen Segen warten musste, war er, als er kam, sehr ungewöhnlich, herausleuchtend für alle anderen.

In unserem Leben sieht es manchmal so aus, als hätte Gott uns vergessen, und dass alle anderen mit Segnungen überhäuft werden. Gott, der an Rahel gedachte, wird sich sicher auch an uns erinnern und uns einen Segen gewähren, der sehr speziell sein wird und es wert sein wird, dass wir lange darauf warten müssen.

Wir sollten uns nicht entmutigen lassen, sondern vorwärts blicken mit Hoffnung und Zuversicht auf den Segen, den Gott für uns vorbereitet hat.

3. Jakob: ‘Ich habe alles gesehen, was Laban dir angetan hat.’

... Ich habe alles gesehen, was Laban dir angetan hat.’ (1. Mose 31,12).

1. Mose 31,12+6-7+41

Als Jakob Laban 20 Jahre lang unter schlechter Behandlung gedient hatte, sagte Gott ihm, dass er Laban verlassen und in sein Vaterhaus zurückkehren sollte. Er sagte zu Jakob: „Ich habe alles gesehen, was Laban dir angetan hat.“ Der Herr befreite Jakob von Laban. Obwohl Jakob von Laban hintergangen und betrogen wurde für eine so lange Zeit, war es dem Herrn nicht unbekannt. Gott beobachtete alle Ungerechtigkeit und Bedrückung, die Jakob zugefügt wurde, und die Zeit brach an, wo der Herr Einspruch erhob und ihn befreite.

In unserem Leben weiß Gott alles, durch das wir gehen müssen, jeden Schmerz und Agonie, die wir erleben. Wir sollen uns nicht entmutigen lassen und denken, dass Gott nichts von unserem Leiden weiß, durch das wir gehen.

Gott weiß um alle Ungerechtigkeit und schlechte Behandlung, die wir erleben, und Er wird Einspruch erheben und uns befreien aus der Hand des Bedrückers und denen, die Böses tun.

4. Elia: ‘Du hast noch einen weiten Weg zu gehen!’


Er selbst aber ging hin in die Wüste, eine Tagesreise weit, und er kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch. Und er erbat für sich den Tod und sprach: „Es ist genug! So nimm nun, Herr, mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter!“
Und der Engel des Herrn kam zum 2. Mal und rührte ihn an und sprach: „Steh auf und iss, den du hast einen weiten Weg vor dir!“ (1. Könige 19,4+7).

1. Könige 19,1-7+15-16;  2. Könige 2,1+11.

Als sich Elias Leben durch Isebel in Gefahr befand, war er entmutigt und betete, dass er sterben wolle. Er sagte Gott: „Es ist genug! Lass mich sterben!“ Er meinte, es wäre besser zu sterben, als zu leben. Er konnte keinen Grund für sein Leben sehen. Er realisierte nicht, dass Gott noch weitere Aufgaben für ihn hatte. Gott sandte Seinen Engel und stärkte ihn. Er sagte ihm, dass er noch einen weiten Weg vor sich hatte. Da gab es noch viele wichtige Aufgaben, die Gott für ihn hatte, damit er sie erfülle. Er hatte noch für zwei Nationen Könige zu salben und auch seinen Nachfolger Elisa salben. Mehr noch, es war Gottes Plan für Elia, dass er nicht sterben, sondern direkt in den Himmel fahren sollte mit einem Feuerwagen. In seinem Stadium von Entmutigung sah Elia nicht Gottes wunderbaren Plan für sein Leben. Stattdessen betet er, dass er sterben will. Aber Gott ermutigte ihn und half ihm, den Lebenszweck und seine Berufung zu erfüllen.

In unserem Leben werden wir von Zeit zu Zeit entmutigt, tragen schwere Lasten und beten, dass Gott uns wegnehmen sollte, weil wir genug von dieser Welt haben. Wir bedenken nicht, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben, und dass Gott noch viel Arbeit für uns hat.

Gott will uns ermutigen, weiter zu gehen und alle Aufgaben zu vollenden, die Er uns zugeteilt hat, sie auszuführen in Seinem Reich.

Dr. Czeslaw Bassara ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. ; www.proword.eu)

James N. Spurgeon wrote:

'A job is at your choice; a ministry is at Christ's call. In a job you expect to receive; in a ministry you expect to give. In a job you give something to get something; in a ministry you return something that has already been given to you. A job depends on your abilities; a ministry depends on your availability to God. A job done well brings you praise; a ministry done well brings honour to Christ.'

This ministry is to bring honour to our Lord and Saviour Jesus Christ!

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